Today’s guest post is from the awesome German writer Jay Pacelorette

Seelenmonde

Erwartungshaltung gegen hundert, hab mich schon lang nicht so gewundert,
Gedankengold ein Augenblick ich wünsche mir die Zeit zurück
Die Nähe und das laute Schweigen, bestimmte unsere Gezeiten
die Flut die kam war unausweichlich, deine Schönheit schlichtweg unbeschreiblich

Kein Halten als das Beben uns erreichte, ich geb nicht zu! nein,nein ich beichte,
erschaffen aus dem Staub der Lava, ein Leuchten, das schon immer da war,
der Schönheit eines Engels gleich die Lippenzeichnung zärtlich weich
Die Augen schön und endlos tief, du gehst vorbei die Welt steht schief

Es gibt kein Wort, das dich beschreibt, kein Wort, das nicht maßlos untertreibt
kein Bild, das deine Reinheit zeigt, auch wenn sie doch vergänglich bleibt
der Himmel ist in dir geboren, die Hölle ging in dir verloren,
die Zeit voll Schönheit, sie verinnt, bis Ebbe und Flut erneut beginnt.

You find Jay Pacelorette at Twitter @JsSatcher

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